Wir laden Sie herzlich zum Informations- und Diskussionsabend über den aktuellen Entwicklungsstand zur geplanten „Gedenk- und Begegnunsstätte am Alten Leipziger Bahnhof“ ein. Nach einer kurzen Einführung in die letzten Entwicklungen und in das durch den Förderkreis 2025 erarbeitete Konzept diskutieren wir mit Vertreter*innen aus Politik, Gesellschaft und Stadtverwaltung über die nächsten Schritte.
Das ganze findet statt am 11. September 2025, ab 18 Uhr in der Blauen Fabrik, Eisenbahnstraße 1. Wir freuen uns auf ihr kommen.
Der Alte Leipziger Bahnhof ist ein zentraler Ort der Dresdner NS-Geschichte: Von hier aus wurden Jüdinnen und Juden sowie Sint*izze und Rom*nja aus Sachsen deportiert. Seit Jahren wird über die Entwicklung des Areals zu einem Gedenk-, Bildungs- und Begegnungsort diskutiert – doch der Grundstückserwerb stagniert, die Umsetzung kommt nur sehr schwer voran.
Der Gedenkort Alter Leipziger Bahnhof e.V. stellt daher der Öffentlichkeit am 11. September 2025, ab 18 Uhr in der Blauen Fabrik, Eisenbahnstraße 1 sein Konzept für eine Gedenk- und Begegnungsstätte vor und lädt im Anschluss zum Podiumsgespräch ein. Gemeinsam mit Vertreter*innen aus Politik und Stadtgesellschaft wollen wir diskutieren, wie die Planungen endlich Fahrt aufnehmen können und woran es aktuell hakt.
Wir freuen uns auf folgende Podiumsgäste:
- Renate Aris, Holocaust-Überlebende und Mitglied des Förderkreises ALB
- Annekatrin Klepsch, Bürgermeisterin für Kultur, Wissenschaft und Tourismus
- André Lang und Steffen Heidrich, Gedenkort Alter Leipziger Bahnhof e.V.
- Katrin Tauber, Amtsleiterin, Amt für Hochbau und Immobilienverwaltung der LH Dresden
- Christian Demuth, Stadtbezirksbeirat Dresden – Neustadt (SPD)

