„Knotenpunkt Deportationen Dresden“ – SPURENSUCHE: Rundgang zur Verfolgung der Sintizze und Romnja im NS

SPURENSUCHE: Gemeinsamer Stadtrundgang zur Verfolgung und Vernichtung der Sintizze und Romnja in Dresden während des Nationalsozialismus in Dresden und die Diskriminierung bis heute. Mehr als 500.000 Romnja und Sintizze wurden während des Nationalsozialismus ermordet. Sie wurden im Alltag verfolgt und mussten Zwangsarbeit in Lagern und Fabriken leisten. Viele fielen der alltäglichen Gewalt, dem Hunger und
Krankheiten zum Opfer. Sie wurden Opfer einer rassistischen Verfolgungspolitik, die für viele mit dem Mord in den Vernichtungslagern endete. Der Rundgang verortet das Verbrechen im
Lokalen.

Wann: 12. Mai 2026, 18 Uhr,
Wo: Gedenktafel für die jüdische Bürger*innen an der Kreuzkirche in Dresden
Wer: mit Anne Klopfer und Kathrin Krahl von RomaRespekt

*** Bitte bringt Handy und Kopfhörer mit!

Förderhinweis:

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch die Stiftung Sächsische Gedenkstätten aus Steuermitteln auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.